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Erste Plätze für die Optis beim Goldenen Geier

Nachdem sich Kai und Marcel letztes Wochenende bereits auf der Ixylon in Geierswalde versucht haben, ging es an diesem Wochenende für die Optis zum Goldenen Geier auf den Geierswalder See.

Als einziger Opti A durfte Till Fiedler zusammen mit den Opti Bs starten und erhielt so nicht nur den sicheren ersten Platz in der Opti A Wertung, sondern durfte sich auch mit den 17 Opti B messen.

Bei zwei bis drei Beaufort Wind aus Nordwest (oder West, oder auch mal Südwest), angenehmen Temperaturen und leichter Bewölkung, ging es am Samstag für die Optimisten, Cadets, Europes und 420er auf den Geierswalder See. Bereits 25 Minuten nach dem pünktlichen Start zur ersten Wettfahrt, hatte Till das einzelne Dreieck, mit eigener Leetonne für die Optis, als erster abgesegelt. Kurz darauf folgten auch Marian als Dritter und Elisabeth als Siebente.

Jetzt hieß es erst einmal warten für die Optis, bis die Cadets ihre zwei Runden Up-and-Down und die vier 420er und elf Europes ihr Dreieck-Lineal Kurs abgesegelt hatten. Bei teilweise starken Leistungsunterschieden der Segler in den einzelnen Klassen, sollte das 30 Minuten Zeitfenster nicht nur einmal voll ausgeschöpft werden.

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Durch die gute Entscheidung die Bahn zu verlängern und die Startreihenfolge zu tauschen, ging es für die Optimisten als letzte Klasse in die zweite Wettfahrt. Da die Segelanweisung leider nur einen möglichen Kurs je Klasse vorsah, segelten die Cadets bereits nach einem Up-and-Down-and-Up durch ein verkürztes Ziel. Gleichzeitig ging Till erneut als erster Optimist über die Ziellinie. Elisabeth folgte, wie bereits in der ersten Wettfahrt, als Siebente, Marian dieses Mal leider erst als Zehnter.

Die dritte Wettfahrt ähnelte der vorher gegangen stark, nur dass dieses Rennen Elenora Röpke vom Nachbarverein, der SGS, gewinnen konnte. Für Elisabeth reichte es für einen erfreulichen vierten Platz, Marian segelte erneut auf Platz zehn (zur großen Begeisterung von Papa Frank) und Till auf sechs.

Einige Bojen-, Startschiff- und Startlinienveränderungen später, hupte Michael Hoppe auch noch die vierte Tageswettfahrt für die Optis an. Eine vorrausschauende Handlung, denn die Windprognose für Sonntag ließ nur wenig Gutes erahnen. Hier konnten die Segler vom Schwielochsee die ersten drei Plätze, in der Reihenfolge Till, Elenora und Marian (doch noch ein guter Tag für Frank), holen. Elisabeth ging nur kurz dahinter als Sechste über die Linie.

Gut gestärkt mir Kuchen, Bratwurst und Nudelbuffet (ja, mit Essen ist man großzügig in Geierswalde) ging es für die Optikinder zurück nach Cottbus.

Der Sonntag begann vielversprechender als zuerst erwartet. Alle Segler gingen planmäßig aufs Wasser, der Kurs wurde gelegt und Michas Windmesser zeigte sechs Knoten Wind. Nur wenige Zeit später, änderte sich dies jedoch schlagartig und auch die Ausleihe des Windmessers der Jury (oder wie die neue WR uns nennt: Protestkomitee), besetzt mit Detlef und Maximilian vom Schwielochsee, half nichts. Bereits um 10:30 Uhr war für den Wettfahrtleiter klar, dass sich keine Ranglistenbedingungen mehr einstellen würden und der seglerische Teil des Wochenendes wurde, mit AP über A, abgebrochen.

Erneut gut gestärkt mit einem Burger folgte die Siegerehrung, bei welcher Elenora und Till gemeinsam das mittlere Treppchen erklimmen durften. Till als Opti A- und Gesamtsieger und Elenora als Siegerin in der Klasse Opti B. Marian folgte als Fünfter in der Opti B Wertung, Elisabeth direkt dahinter als Sechste.

Herzlichen Glückwunsch an die Optis,
Maximilian

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